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Warum ich YouTuber geworden bin:

Aktualisiert: 2. Dez. 2022

Ich hatte Angst. Aber es gibt so viele Gründe, warum ich es wieder tun würde.

Thumbnail von: "Mein erstes YouTube Video"

Einen YouTube-Kanal eröffnen? Dafür muss man verrückt sein. Einen Youtube-Kanal im Jahr 2021 starten? Da muss man schon völlig verrückt sein, um das zu tun!

Solche Gedanken quälten mich monatelang, bevor ich endlich online ging. Mir hat es über 6 Monate lang in den Fingern gekribbelt. Ich wollte nicht nur zu meinem Job in der Agentur gehen und dann übermüdet vor dem Fernseher enden. Ich wollte wieder dieses Feuer spüren, das ich bei all meinen kreativen Projekten neben dem Studium gespürt habe. Dann, am 4. Oktober 2021, war es soweit. Mein erstes Youtube-Video ging online. War ich nervös? Ja. War es perfekt? Bei weitem nicht. Aber ich war stolz. Stolz darauf, meinem größten Feind gegenüberzutreten. Mir selbst und meiner Besessenheit von Perfektion.



"Wahre Kreativität entsteht immer aus einem Mangel." - Wolfgang Joop


Nach mehr als 14 Monaten kann ich sagen, dass ich es nicht bereut habe und aktuell mehr als 101 Abonnenten meinen kleinen Kanal jeden Tag unterstützen. Es wäre für mich nie eine Option gewesen, keinen YouTube-Kanal zu starten. Warum eigentlich? Weil ich den Drang verspürte, all mein Wissen aus Büchern, Zeitschriften oder dem Internet mit einer Gemeinschaft zu teilen, die genauso verrückt ist wie ich und für die Träume nicht nur leere Worte sind, sondern konkrete Pläne. Wohin die Reise gehen wird, kann ich nicht sagen, aber eines weiß ich: Es wird sehr aufregend und mein Ziel ist erreicht, wenn auch nur ein einziger Mensch da draußen ein Lächeln auf den Lippen hat und den Pinsel auf die Leinwand drückt, das erste Wort auf der Tastatur tippt oder den Anfang eines Verses auf dem Klavier spielt. Das ist meine Mission. Und nun? Was sind deine Träume?



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